Bitte keine Originalbelege einreichen! Belege nicht klammern, heften, kleben!
Kurzantrag auf Beihilfe
Gesamtbetrag in Euro
Anzahl der Blätter
Anzahl der Belege
1. Antragsberechtigt als
2. Angaben der/des Antragstellenden
Beziehen Sie mehrere Versorgungsbezüge?
von
Name, Vorname
Beihilfen- /Personalnummer
Geburtsdatum
Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort
Telefonnummer privat
E-Mail
ehemalige Dienststelle/Beschäftigungsstelle
ehemalige Besoldungs-/Entgeltgruppe
im Ruhestand seit
Ruhegehaltssatz
Hinweis: Dieses Antragsformular ist im Internet unter:  www.ppa-duew.de/beihilfe/beihilfenberechnung abrufbar.
Pfälzische Pensionsanstalt
-Beihilfenberechnung-
Sonnenwendstraße 2
67098 Bad Dürkheim
-Vertrauliche Beihilfeangelegenheit-
Hinweis:
Eine Belegauflistung ist nicht erforderlich.
Bitte nummerieren Sie jedoch die Belege.
Bitte verwenden Sie diesen Kurzantrag nicht bei:
- erstmaliger Antragstellung im Kalenderjahr
oder
-Änderungen beihilferelevanter Sachverhalte

Bei pflegebedingten Aufwendungen bitte die Anlage "Pflege" ausfüllen.
Als "ein Beleg" gelten auch z.B. mehrseitige Rechnungen, Rechnungen mit zugehöriger Verordnung oder Rechnungen über das Zahnarzthonorar inklusive Material- und Laborkostenrechnung.
Bei Anzahl der Blätter wird das Antragsformular nicht mitgezählt.
Beziehen Sie eine Rente? (bitte aktuelle Rentenanpassungsmitteilung mit vorlegen)
von
KVdR-Zuschuss
v. H.
Hinweis: Nur zu verwenden von Versorgungsempfänger/in,
Empfänger/in von Witwen-, Witwer- oder Waisengeld,
Angestellte/r mit beamtenrechtlicher Versorgung im Ruhestand.
Name, Vorname
Seite 2 des Antrages vom
3. Aufwendungen für die/den Ehegattin/Ehegatten
    bzw. eingetragene/n Lebenspartnerin/Lebenspartner
Euro/Jahr
Sofern für Aufwendungen, die der Ehegattin/dem Ehegatten bzw. der eingetragenen Lebenspartnerin/dem eingetragenen Lebenspartner entstanden sind, Beihilfen beantragt werden, bitten wir Folgendes zu beachten:
a) Einkommensgrenzen
Für die Berücksichtigungsfähigkeit der Ehegattin/des Ehegatten bzw. der eingetragenen Lebenspartnerin/ des eingetragenen Lebenspartners gelten folgende Einkommensgrenzen:
- bei Eheschließung und Begründung des Beamtenverhältnisses vor dem 01.01.2012 = 20.450 Euro
- bei Eheschließung und Begründung des Beamtenverhältnisses nach dem 31.12.2011 = der steuerrechtliche Grundfreibetrag nach § 32 a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG (Stand 2015: 8.472 Euro)
b) Einkünfte im Sinne des § 2 Abs. 2 EStG sind
- neben dem um die Werbungskosten bzw. den Arbeitnehmer-Pauschbetrag verminderten Arbeitslohn
- insbesondere der zu versteuernde Anteil von Renten,
- Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung,
- Einkünfte aus freiberuflicher und gewerblicher Tätigkeit sowie
- Kapitaleinkünfte.
Kapitaleinkünfte, die nach § 32 d Abs. 1 EStG mit einem besonderen Steuersatz besteuert wurden oder die der Kapitalertragssteuer mit abgeltender Wirkung nach § 43 Abs. 5 EStG unterlegen haben, sind den Einkünften hinzuzurechnen (§ 2 Abs. 5 a EStG).
c) Vorlage Einkommensteuerbescheid
Auf Verlangen der Festsetzungsstelle ist die Höhe der Einkünfte nachzuweisen (§ 4 Abs. 1 Satz 5 BVO). Die Höhe der Einkünfte bitten wir mit Vorlage einer Kopie des vollständigen Einkommensteuerbescheides des zweiten Kalenderjahres vor Antragstellung nachzuweisen.

Wird die Einkommensgrenze im laufenden Kalenderjahr nicht erreicht (bitte beachten Sie nachfolgende Erklärung), ist die Ehegattin oder der Ehegatte sowie die eingetragene Lebenspartnerin oder der eingetragene Lebenspartner unter dem Vorbehalt des Widerrufs bereits im laufenden Jahr berücksichtigungsfähig (§ 4 Abs. 1 BVO).
Erklärung:
Im laufenden Jahr werden die Einkünfte nach § 2 Abs. 2 Einkommensteuergesetz (EStG) der Ehegattin/ des Ehegatten bzw. der Lebenspartnerin/des Lebenspartners voraussichtlich betragen:
Die Einkommensgrenze wird im lfd. Jahr überschritten
Name, Vorname
Seite 3 des Antrages vom
4. Auszahlung
Bitte bei erstmaliger Antragstellung oder Änderung der Bankverbindung ausfüllen
Kontoinhaber/in
IBAN
BIC
Geldinstitut
5. Erklärungen
Datum
Originalunterschrift der/des Beihilfeberechtigten bzw. Bevollmächtigten
Ich versichere nach bestem Wissen die Vollständigkeit und Richtigkeit meiner Angaben. Mir ist bekannt, dass alle Angaben Grundlagen für die Beihilfegewährung sind und dass ich nachträgliche Leistungen (auch solche nach §§ 61 und 62 SGB V), Beitragsrückzahlungen gesetzlicher Krankenkassen, Verkaufserlöse für Hilfsmittel usw., Preisermäßigungen oder Preisnachlässe sowie außervertragliche Leistungen zu den geltend gemachten Aufwendungen sofort der Festsetzungsstelle anzuzeigen habe.

Ich bin verpflichtet, die Beihilfe für meine Ehegattin/meinen Ehegatten bzw. meine Lebenspartnerin/meinen Lebenspartner zurückzuzahlen, falls die Angaben über die Höhe ihrer/seiner Einkünfte unzutreffend sind oder durch nachträgliche Erhöhung der Einkünfte (z.B. durch Feststellung des Finanzamtes) unzutreffend werden.

Für die mit diesem Antrag geltend gemachten Aufwendungen wurde eine Beihilfe bisher nicht beantragt. Eventuell anderen Beihilfeberechtigten gewährte Beihilfen zu den selben Aufwendungen sind anzugeben.
1. Bitte keine Originalbelege einreichen! Belege nicht klammern, heften, kleben!

2. Die eingereichten Belege werden nicht zurückgegeben. Sie werden nach elektronischer Speicherung einer datenschutzkonformen Vernichtung zugeführt.

3. Kostenerstattungen sind durch Belege nachzuweisen. Soweit Leistungen aus einer Krankenversicherung nach- weislich (Versicherungsnachweis) nach einem Vomhundertsatz (Prozenttarif) bemessen werden, ist kein Einzel- nachweis erforderlich.

4. Hinweis zum Schutz Ihrer persönlichen Daten: Die abgefragten Daten einschließlich der Einkommensdaten der Ehegattin/des Ehegatten bzw. der eingetragenen Lebenspartnerin/des eingetragenen Lebenspartners sind für die Bearbeitung des Antrages erforderlich. Sie werden ausschließlich für diesen Zweck verwendet. Das Einkommen der/des Beihilfeberechtigten kann im Einkommensteuerbescheid geschwärzt/unkenntlich gemacht werden.
Wichtige Hinweise/Anmerkungen:
Antrag auf Beihilfe,  Stand:
30.5.2017