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Michael Vetter wird neuer Stellvertretender Direktor

Der Verwaltungsrat hat in seiner Sitzung am 09. Juni 2020 der Bestellung des Geschäftsbereichsleiters Interne Dienstleistungen, Herrn Michael Vetter, zum Stellvertretenden Direktor der Pfälzischen Pensionsanstalt zugestimmt. Herr Vetter wird diese Funktion als Abwesenheitsvertreter von Frau Kreuter-Schmitt ausüben. 

Bei gleichzeitiger Verhinderung der Direktorin der Pfälzischen Pensionsanstalt sowie des Abwesenheitsvertreters der Direktorin sind Frau Monika Sonn und Herr David Matthies berechtigt, die ppa gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten.

Informationen zur Pandemie-Notfallplanung in der ppa

Beschlüsse der Landes- und Bundesregierung vom 06. Mai 2020

Aufgrund der Beschlüsse der Landes- und Bundesregierung zur weiteren Eindämmung der Ausbreitung des Corona-Virus vom 06. Mai 2020 wird die Dienststelle der ppa in Bad Dürkheim zur Gewährleistung der weiterhin verordneten Kontaktsperre und des verschärften Arbeitsschutzes nur eingeschränkt für Publikumsverkehr wieder geöffnet.

Betriebsfremde Personen und Besucher können zur Erledigung einer dringenden dienstlichen Angelegenheit das Dienstgebäude der ppa aufsuchen, sofern sie eine Einladung oder eine Terminvereinbarung nachweisen können. Der Zutritt ist nur über den Haupteingang im Gebäude B von der Sonnenwendstraße aus möglich. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend. Die Hände sind vor Eintritt an den Empfang zu desinfizieren.

Betriebsfremde Personen müssen sich am Empfang anmelden. Der Besuch wird dokumentiert (Name, Adresse, Telefonnummer, E-Mail, Datum und Uhrzeit des Besuchs, Kontakt im Haus) zur möglichen Nachverfolgung potentieller Infektionsketten. Die Daten werden aufgrund Art. 6 Abs.1 Lit. d) EU-DSGVO erhoben und längstens für vier Wochen gespeichert und dann vollständig vernichtet. Die Besucher*innen dürfen sich nur in Begleitung in der Dienststelle bewegen.

Von unangemeldeten Besuchen (ohne Einladung oder Terminvereinbarung) bitten wir Abstand zu nehmen. Zu Ihrem eigenen und dem Schutz unserer Beschäftigten und ihrer Familien bitten wir weiterhin darum, uns möglichst per Telefon oder E-Mail zu kontaktieren. Beihilfeanträge können per APP oder Post zugesandt werden oder im Briefkasten am Haupteingang eingeworfen werden.

Wir haben mit der Einrichtung von Home-Office-Arbeitsplätzen und der räumlichen Entzerrung innerhalb der Dienststelle dafür Sorge getragen, dass derzeit alle Dienstleistungen auch im entzerrten Dienstbetrieb uneingeschränkt für unsere Kunden und Nutzer zur Verfügung stehen.

Dienstreisen, Besprechungen und Seminarveranstaltung sowie Fortbildungsreisen bleiben bis zum 30.06.2020 abgesagt bzw. werden verschoben. Außendiensttermine im Bereich der Personalwirtschaft oder der Kommunalversicherung werden bis auf weiteres nur bei dringender dienstlicher Veranlassung durchgeführt, wenn eine Wahrnehmung mittels Audio-/Videokonferenz nicht möglich ist. Die Einhaltung der nach den aktuellen Corona-Arbeitsschutzstandards geltenden Schutz- und Hygienemaßnahmen ist dafür Grundvoraussetzung. 

Für die Grundlagenseminare in der Personalwirtschaft führt die ppa Online-Seminare durch. Unsere Kunden werden von uns entsprechend informiert.

 

Regelungen für den Fall einer Vollschließung 

Bei einer möglichen Vollschließung - entweder aufgrund der Anordnung der Gesundheitsbehörden oder einer allgemein staatlichen Weisung - sind unsere Dienstleistungen im Rahmen der Pandemie-Notfallplanung im Einzelnen wie folgt geregelt:

 

Personalwirtschaft, Versorgungskasse, Landesfamilienkasse und Zusatzversorgungskasse

Die Kernprozesse der ppa (fristgerechte Zahlbarmachung aller laufenden Entgelte, Versorgungsbezüge, ZVK-Renten und Kindergeld sowie die Abführung der privaten und gesetzlichen Abzüge) sind sichergestellt. Das für diese Aufgaben eingesetzte Personal ist mit mobilen Arbeitsplätzen ausgestattet, die Prozesse können aus dem Home-Office gesteuert werden. Vertretungsfunktionen sind eingerichtet.

Alle darüberhinausgehenden Dienstleistungen können im Falle einer möglichen Vollschließung der Einrichtung nicht oder nur in sehr beschränktem Maße wahrgenommen werden. Eine termingerechte Umsetzung können wir dann nicht garantieren.

Falls Sie im Falle einer Vollschließung die für Sie zuständigen Sachbearbeiter*innen nicht erreichen sollten, nehmen Sie in wirklich dringlichen Angelegenheiten bitte per E-Mail-Kontakt zu uns auf unter den zentralen Mailadressen:

personalwirtschaft@ppa-duew.de für die Personalwirtschaft

versorgungskasse@ppa-duew.de für die Versorgungskasse

kindergeldkasse@ppa-duew.de für die Landesfamilienkasse

info@bvk-zusatzversorgung.de für die Zusatzversorgungskasse

 

Beihilfe

Die Beihilfe ist im Rahmen der Pandemie-Notfallplanung nicht als unerlässlicher Kernprozess identifiziert.

Daher können Beihilfeabrechnungen und die Widerspruchsbearbeitung im Fall einer Vollschließung nur noch in einem eingeschränkten Maße stattfinden, und zwar in Abhängigkeit der Verfügbarkeit von mobilen Arbeitsplätzen sowie den Leitungskapazitäten vor Ort und bei unseren Software-Partnern. Sofern Home-Office ermöglicht werden kann, werden vorrangig die per digitaler Beihilfe-App eingereichten Anträge bearbeitet.

Im Home-Office können jedoch nicht die effizienten, technischen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, die die Dienststelle vorhält. Insofern wird sich die Bearbeitungsdauer für Beihilfeanträge im Falle einer Vollschließung deutlich erhöhen. Es ist zudem davon auszugehen, dass aufgrund dadurch sich aufbauender Bearbeitungsrückstände dies auch noch für einen derzeit unbestimmbaren Zeitraum nach Rückkehr in den Normalbetrieb zu erwarten ist.

Die Kontaktmöglichkeiten zu unseren Sachbearbeiter*innen wird im Falle einer Vollschließung stark eingeschränkt sein. Sollte eine Kontaktaufnahme dringend erforderlich sein, bitten wir um Zusendung einer E-Mail unter der zentralen Mailadresse

beihilfe@ppa-duew.de

Ihre Anliegen in Widerspruchsangelegenheiten können Sie uns gerne unter Verwendung der zentralen Mailadresse

widerspruchsstelle@ppa-duew.de

zukommen lassen.  Beachten Sie jedoch bitte, dass die Erhebung eines Widerspruches der Schriftform bedarf, die durch Übersendung einer E-Mail ohne qualifizierte elektronische Signatur nicht gewahrt ist. Zur formgerechten Erhebung des Rechtsbehelfs können Sie jedoch gerne ein eigenhändig unterschriebenes Widerspruchsschreiben im Dateianhang einer E-Mail übermitteln.

Aktuell sind keine Bearbeitungsrückstände vorhanden; die Bearbeitungszeit beträgt zurzeit im Durchschnitt unter fünf Arbeitstagen.

 

Zusatzversorgungskasse

Im Falle der Vollschließung der ppa und damit auch der ZVK-Geschäftsstelle der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) in Bad Dürkheim ist die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen stark eingeschränkt.

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen vorrangig, Ihr Anliegen per E-Mail an die BVK in München zu formulieren (E-Mail: info@bvk-zusatzversorgung.de).

Um Verzögerungen in der Bearbeitung Ihres Anliegens und Rückfragen zu vermeiden, sollten Sie wenn möglich bereits vorhandene Unterlagen zu Ihrem Anliegen direkt einscannen (bitte keine Handy-Fotos) und der Mail anhängen.

 

Kommunal- und Beihilfeversicherung

Die Kommunal- und Beihilfeversicherung wird im Falle einer Vollschließung im Notbetrieb fortgeführt. Selbst wenn Ihnen die persönlichen Mailadressen unserer Mitarbeiter*innen bekannt sind, bitten wir Sie in der Akutlage bei dringenden Angelegenheiten ausschließlich die zentrale Mailadresse kommunalversicherung@ppa-duew.de zu benutzen.

Schadensmeldungen können auch unmittelbar an die Versicherungskammer Bayern abgesetzt werden unter der zentralen Mailadresse schaden@vkb.de.

Unsere Notfallplanung steht unter dem Anspruch, den Kampf unserer Bundes- und Landesregierung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus zu unterstützen. Insofern haben wir unsere Prozesse so ausgerichtet, dass möglichst wenige Mitarbeiter*innen noch untereinander in Kontakt treten müssen. Dadurch sind Bearbeitungsverzögerungen während und auch nach der Krise unvermeidbar. Die Aufrechterhaltung unserer Kernprozesse (fristgerechte Zahlung laufender Entgelte, Versorgungsbezüge/, Kindergeld sowie Abführung aller Abzüge) hat die oberste Priorität.

Weitere spezifische Informationen unserer Geschäftsbereiche finden Sie unter dem entsprechenden Menüpunkt auf unserer Homepage www.ppa-duew.de.

Wir hoffen, dass diese Maßnahmen auch in Ihrem Sinne sind und wünschen Ihnen für Ihr eigenes Krisenmanagement viel Erfolg!

Bleiben Sie gesund!
Ihre

ppa

Aktuelles

< Erhöhtes Antragsaufkommen in der Beihilfe
17.01.2020 09:16 Alter: 180 days
Kategorie: Beihilfe

Neues aus der Beihilfe

Neue Formulare zum 01.02.2020


1. Neues vereinfachtes Antragsformular

Zur Vereinfachung der Antragstellung wurde ein neuer Vordruck zur Beantragung der Beihilfe erstellt. Dieser vereinfachte Antragsvordruck umfasst nur eine Seite und es sind nur wenige Angaben wie Name, Vorname, Geburtsdatum der beihilfeberechtigten Person, Beihilfenummer und Gesamtsumme erforderlich. Der bisherige „Kurzantrag auf Beihilfe“ (4-seitig) entfällt ab dem 01.02.2020.

Der vereinfachte Beihilfeantrag kann nur verwendet werden, wenn sich keine Änderungen zum Vorantrag ergeben haben und die sonstigen Voraussetzungen (diese sind auf dem neuen Vordruck aufgeführt) erfüllt sind. Sofern die Voraussetzungen nicht erfüllt sind, ist der „Antrag auf Beihilfe“ (derzeit 6-seitig) zu verwenden, der ebenfalls geringfügig inhaltlich überarbeitet wurde. Dieser „Antrag auf Beihilfe“ ist immer bei einer erstmaligen Antragsstellung zu verwenden.

Hinweis:

Die aktuell der Beihilfestelle vorliegenden Stammdaten sind seit Ende September 2018 jeder Abrechnung beigefügt. Diese Daten sind für die Berechnung und Festsetzung der Beihilfe maßgebend und sind von der beihilfeberechtigten Person auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu prüfen. Ergibt die Prüfung, dass der Beihilfefestsetzung falsche oder unvollständige Daten zugrunde liegen, muss unverzüglich eine schriftliche Information an die Beihilfestelle erfolgen. Diese berichtigt die Stammdaten im Abrechnungssystem und berechnet die Beihilfe bei Bedarf neu. 

Dem vereinfachten Antragsvordruck sind entsprechende Belege zur Geltendmachung der Aufwendungen in Kopie beizulegen. Die Antragsbearbeitung wird erleichtert, wenn die Belege nicht geklammert, nicht geheftet und nicht geklebt sind.


2. Anlage „Pflege“

Die Anlage „Pflege“ wurde inhaltlich überarbeitet und gestrafft. Sie wird bei dauernden Pflegefällen genutzt.


3. Antragsformular „Pflegegeld / Meldung von Unterbrechungszeiten“

Das Formular „Pflegegeld / Meldung von Unterbrechungszeiten“ wurde neu geschaffen und kommt im Falle von Pflegegeldleistungen zum Einsatz. Es wird Ihnen von unserer Sachbearbeitung bei Bedarf zur Klärung von Unterbrechungszeiten zugesandt.

Das „vereinfachte Antragsformular zur Beantragung von Beihilfeleistungen“ und die Anlage „Pflege“ stehen ab dem 01.02.2020 auf unserer Homepage unter www.ppa-duew.de/beihilfe als Blankoformular und als ausfüllbare und speicherbare PDF-Datei zur Verfügung. 

Das vereinfachte Antragsformular wird ab Februar 2020 jedem Beihilfebescheid und jeder Beihilfeentscheidung als Anlage beigefügt. Nicht mehr der Abrechnung beigelegt werden der 6-seitige „Antrag auf Beilhilfe“, der „Kurzantrag auf Beihilfe“ sowie die Anlage „Pflege“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 
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