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Informationen zur Pandemie-Notfallplanung in der ppa

Die ppa ist intensiv mit der Regelung der Krisensituation rund um die Ausbreitung des Corona-Virus beschäftigt.

Aufgrund der derzeit unkalkulierbaren Risiken durch die Ausbreitung des Corona-Virus haben wir zum Schutz unserer Beschäftigten und ihrer Familien sowie zur Unterstützung der Bemühungen der Landes- und Bundesregierung zur Eindämmung der Ausbreitung, die Erreichbarkeit der ppa seit Montag, 16.03.2020 bis zunächst 19.04.2020 analog zur Schließung aller Schulen und Kindertagesstätten in Rheinland-Pfalz eingeschränkt.

Das Haus ist seit dem 16.03.2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Alle Dienstreisen, Besprechungen und Seminarveranstaltung sowie Fortbildungsreisen sind bis zum 19.04.2020 abgesagt bzw. werden verschoben. Es finden bis auf weiteres keine Außendiensttermine im Bereich der Personalwirtschaft oder der Kommunalversicherung statt.

Noch befindet sich die ppa im Normalbetrieb, alle internen Dienstleistungen werden wie gewohnt erbracht. Wir bereiten uns aber auf eine mögliche Vollschließung vor – entweder aufgrund der Anordnung der Gesundheitsbehörden oder einer allgemein staatlichen Weisung.

Für diesen Fall sind unsere Dienstleistungen im Rahmen der Pandemie-Notfallplanung im Einzelnen wie folgt geregelt:

 

Personalwirtschaft, Versorgungskasse, Landesfamilienkasse und Zusatzversorgungskasse

Die Kernprozesse der ppa (fristgerechte Zahlbarmachung aller laufenden Entgelte, Versorgungsbezüge, ZVK-Renten und Kindergeld sowie die Abführung der privaten und gesetzlichen Abzüge) sind sichergestellt. Das für diese Aufgaben eingesetzte Personal ist mit mobilen Arbeitsplätzen ausgestattet, die Prozesse können aus dem Home-Office gesteuert werden. Vertretungsfunktionen sind eingerichtet.

Alle darüberhinausgehenden Dienstleistungen können im Falle einer möglichen Vollschließung der Einrichtung nicht oder nur in sehr beschränktem Maße wahrgenommen werden. Eine termingerechte Umsetzung können wir dann nicht garantieren.

Falls Sie im Falle einer Vollschließung die für Sie zuständigen Sachbearbeiter*innen nicht erreichen sollten, nehmen Sie in wirklich dringlichen Angelegenheiten bitte per E-Mail-Kontakt zu uns auf unter den zentralen Mailadressen:

personalwirtschaft@ppa-duew.de für die Personalwirtschaft

versorgungskasse@ppa-duew.de für die Versorgungskasse

kindergeldkasse@ppa-duew.de für die Landesfamilienkasse

info@bvk-zusatzversorgung.de für die Zusatzversorgungskasse

 

Beihilfe

Die Beihilfe ist im Rahmen der Pandemie-Notfallplanung nicht als unerlässlicher Kernprozess identifiziert.

Daher können Beihilfeabrechnungen und die Widerspruchsbearbeitung im Fall einer Vollschließung nur noch in einem eingeschränkten Maße stattfinden, und zwar in Abhängigkeit der Verfügbarkeit von mobilen Arbeitsplätzen sowie den Leitungskapazitäten vor Ort und bei unseren Software-Partnern. Sofern Home-Office ermöglicht werden kann, werden vorrangig die per digitaler Beihilfe-App eingereichten Anträge bearbeitet.

Im Home-Office können jedoch nicht die effizienten, technischen Arbeitsbedingungen hergestellt werden, die die Dienststelle vorhält. Insofern wird sich die Bearbeitungsdauer für Beihilfeanträge im Falle einer Vollschließung deutlich erhöhen. Es ist zudem davon auszugehen, dass aufgrund dadurch sich aufbauender Bearbeitungsrückstände dies auch noch für einen derzeit unbestimmbaren Zeitraum nach Rückkehr in den Normalbetrieb zu erwarten ist.

Die Kontaktmöglichkeiten zu unseren Sachbearbeiter*innen wird im Falle einer Vollschließung stark eingeschränkt sein. Sollte eine Kontaktaufnahme dringend erforderlich sein, bitten wir um Zusendung einer E-Mail unter der zentralen Mailadresse

beihilfe@ppa-duew.de.

 

Zusatzversorgungskasse

Im Falle der Vollschließung der ppa und damit auch der ZVK-Geschäftsstelle der Bayerischen Versorgungskammer (BVK) in Bad Dürkheim ist die Erreichbarkeit der Kolleginnen und Kollegen stark eingeschränkt.

Aus diesem Grund empfehlen wir Ihnen vorrangig, Ihr Anliegen per E-Mail an die BVK in München zu formulieren (E-Mail: info@bvk-zusatzversorgung.de).

Um Verzögerungen in der Bearbeitung Ihres Anliegens und Rückfragen zu vermeiden, sollten Sie wenn möglich bereits vorhandene Unterlagen zu Ihrem Anliegen direkt einscannen (bitte keine Handy-Fotos) und der Mail anhängen.

 

Kommunal- und Beihilfeversicherung

Die Kommunal- und Beihilfeversicherung wird im Falle einer Vollschließung im Notbetrieb fortgeführt. Selbst wenn Ihnen die persönlichen Mailadressen unserer Mitarbeiter*innen bekannt sind, bitten wir Sie in der Akutlage bei dringenden Angelegenheiten ausschließlich die zentrale Mailadresse kommunalversicherung@ppa-duew.de zu benutzen.

 

Schadensmeldungen können auch unmittelbar an die Versicherungskammer Bayern abgesetzt werden unter der zentralen Mailadresse schaden@vkb.de.

Unsere Notfallplanung steht unter dem Anspruch, den Kampf unserer Bundes- und Landesregierung zur Eindämmung der Ausbreitung des Virus zu unterstützen. Insofern haben wir unsere Prozesse so ausgerichtet, dass möglichst wenige Mitarbeiter*innen noch untereinander in Kontakt treten müssen. Dadurch sind Bearbeitungsverzögerungen während und auch nach der Krise unvermeidbar. Die Aufrechterhaltung unserer Kernprozesse (fristgerechte Zahlung laufender Entgelte, Versorgungsbezüge/, Kindergeld sowie Abführung aller Abzüge) hat die oberste Priorität.

Weitere spezifische Informationen unserer Geschäftsbereiche finden Sie unter dem entsprechenden Menüpunkt auf unserer Homepage www.ppa-duew.de.

Wir hoffen, dass diese Maßnahmen auch in Ihrem Sinne sind und wünschen Ihnen für Ihr eigenes Krisenmanagement viel Erfolg!

Bleiben Sie gesund!
Ihre

ppa

Aktuelles

< Erfolgreiche Umsetzung des BRSG
01.07.2019 10:01 Alter: 274 days
Kategorie: ppa aktuell

Kreuter-Schmitt folgt auf Schmitt

PPA Bad Dürkheim erhält zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Direktorin


Zum 30.9.2019 endet die Amtszeit von Jürgen Schmitt als Direktor der Pfälzischen Pensionsanstalt in Bad Dürkheim (PPA), der zu diesem Zeitpunkt in den wohlverdienten Ruhestand eintreten wird. Der Verwaltungsrat der PPA hat aus diesem Anlass satzungsgemäß im Mai dieses Jahres eine Neuwahl für das Direktorenamt durchgeführt und erstmals in der fast 120-jährigen Geschichte der PPA mit Diana Kreuter-Schmitt eine Frau an die Spitze der Verwaltung gewählt.

 

Die designierte neue Direktorin ist auf der Rheininsel Niederwerth bei Koblenz geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur 1989 absolvierte sie eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst an der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz und der Hochschule für öffentliche Verwaltung Mayen. Nach ihrem Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin blieb sie als Sachbearbeiterin an der Kreisverwaltung. Von 1995 – 1997 studierte sie nebenberuflich Verwaltungs- und Betriebswirtschaft im Sonderstudiengang „Neue Steuerungsmodelle“ an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie in Koblenz. Schon in jungen Jahren übernahm Diana Kreuter-Schmitt Führungsverantwortung und leitete zehn Jahre lang als Geschäftsführerin einen kommunalen Zweckverband im Bereich Kultur/Bildung. „In dieser Zeit habe ich die PPA bereits als zuverlässigen Dienstleister und kompetenten Partner im Personalwesen kennen und schätzen gelernt!“, berichtet Kreuter-Schmitt über ihre ersten Berührungspunkte mit dem neuen Dienstherrn. „Ich freue mich darauf, diese Eigenschaften als Direktorin mitgestalten zu dürfen.“, so Kreuter-Schmitt weiter.

Im Anschluss an die Leitung des Zweckverbandes machte Kreuter-Schmitt einen Ausflug in die Landesverwaltung und trug bei der Koblenzer Niederlassung des Landesbetriebes Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) zwölf Jahre als Verwaltungsleiterin Verantwortung für über 200 Beschäftigte und den inneren Dienstbetrieb.

Besonders die Themen Personalentwicklung, Finanzverwaltung und Organisation liegen der 48-jährigen Beamtin am Herzen. So bringt sie nicht nur einen reichen Erfahrungsschatz in der Führung, im Haushaltswesen und bei der Verwaltungsorganisation mit sich, sondern ergänzt ihr Portfolio auch noch durch Ausbildungen zum Coach für Lern- und Entwicklungsbegleitung, Integritätsmanagerin und Trainerin für Fitness im Betrieb.

Privat engagiert sich die Mutter eines fast 15-jährigen Sohnes in der Kommunalpolitik und als Übungsleiterin im Sportverein. Sie ist begeisterte Wanderin und freut sich schon sehr, ihre zukünftige Heimat per pedes zu entdecken. „Eins habe ich bei meinen ersten Touren auf dem Pfälzer Weinsteig schon gelernt über die Pfalz!“, schmunzelt Kreuter-Schmitt. „Die Gläser Wein und Weinschorle sind hier deutlich größer als bei uns an Rhein und Mosel! Und Wein ist hier kein Getränk, sondern ein hervorragendes Kommunikationsmittel! Sehr sympathische Einstellung!“ findet Kreuter-Schmitt.

Ihr neues Amt wird sie zum 01.10.2019 antreten. Die Amtszeit beträgt nach der Satzung der PPA acht Jahre.


 
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